Wie du mit Bitcoin das Hamsterrad verlassen kannst!

Das Hamsterrad verlassen möchte jeder von uns. Wir zeigen dir, wie du es mit Bitcoin ermöglichen kannst. - Nein. Du wirst damit nicht reich. Zumindest nicht, wie du denkst...

Wie du mit Bitcoin das Hamsterrad verlassen kannst!

Ja. Der Titel ist sehr reisserisch. Das ist uns bewusst. Ganz am Anfang wollen wir aber etwas klarstellen:

Wir meinen damit nicht, dass du mit Bitcoin reich wirst, dir einen Privatjet kaufen kannst und dir in Las Vegas jeden Abend einen teuren Whisky gönnst.

Nein.

Wir meinen etwas ganz anderes…

Das Hamsterrad

Vielleicht kennst du die Situation: Du gehst von Montag bis Freitag arbeiten – 8 Stunden am Tag und 40 Stunden die Woche. Manchmal auch mehr. Die Arbeit gibt dir ein Gehalt. Das ist schön. So richtig erfüllt dich die Arbeit aber auch nicht.

Das einzige, worauf du dich freust, ist das Wochenende. Wobei du da unbedingt noch einkaufen gehen musst. Und auch die Wohnung sollte mal wieder geputzt werden... Naja, „immerhin habe ich bald Urlaub“ denkst du dir.

Irgendwie bist du zufrieden, aber nicht glücklich. Irgendwie strengst du dich an und arbeitest hart. Doch irgendwie trittst du trotzdem auf derselben Stelle.

Du fühlst dich wie im Hamsterrad.

Keine Sorge. Das Gefühl ist ganz normal. In der Tat fühlen sich sehr viele Menschen genau wie von uns beschrieben.

Schuld daran ist neben vielen anderen Punkten auch unser aktuelles Geldsystem.

Unser aktuelles Geldsystem

Auch wenn es uns oft nicht bewusst ist: Unser Geldsystem setzt Anreize, die sich direkt in unser alltägliches Verhalten übertragen.

So ist in unserem aktuellen Geldsystem ein gewisser Grad an Inflation gewollt. Die meisten Zentralbanken streben einen Anstieg des allgemeinen Preisniveaus von 2% pro Jahr an. Damit soll laut ihnen ein stabiles wirtschaftliches Wachstum ermöglicht werden.

Diese inflationäre Geldpolitik hat aber auch zur Folge, dass das Geld schnell ausgegeben werden muss. Denn bleibt der Schweizer Franken oder der Euro auf dem Bankkonto liegen, verliert er an Wert.

Doch nicht nur unser Geld wird entwertet, sondern auch unsere Arbeitsleistung.

Denk an dein Geld auf dem Bankkonto. Woher stammt es? Hast du letztens etwas geerbt? Oder hast du vor kurzem viel Geld als Geschenk erhalten? Gut möglich.

Viel wahrscheinlicher ist allerdings, dass das Geld von deinem Arbeitgeber stammt. Die Zahl auf dem Bankkonto spiegelt demnach auf eine Weise deine harte Arbeit wieder. Oder in anderen Worten: Geld auf dem Konto ist oftmals nichts anderes als gespeicherte Arbeitsleistung.

Erhalten wir also nicht eine jährliche Gehaltserhöhung in Höhe der Inflation, wird faktisch unsere Arbeitsleistung entwertet.

Das ist der Grund, weshalb sich das Hamsterrad dreht.

Der konstante Zwang zu arbeiten und Geld auszugeben

Egal ob gewollt oder ungewollt: Wir werden dazu angeregt, unser Geld mit beiden Händen auszugeben und uns zu verschulden. Denn beides macht Sinn in einer Welt, in der der Wert von Geld stetig abnimmt.

Es führt aber auch dazu, dass die meisten Menschen kaum selbst über ihr Leben bestimmen können.

Dauerhaft entwertete Arbeitsleistung führt zu einem konstanten Zwang zur Erbringung von Arbeitsleistung.

Gleichzeitig sind psychologische Erkrankungen, die mit Stress und zu hoher Arbeitsbelastung verknüpft sind, in unserer Gesellschaft permanent auf dem Vormarsch.

Auch die Medien helfen bei diesem Problem nicht. Klima- und Bankenkrise, Inflation auf Rekordhöhe und Krieg in Europa. All das sind Themen, über die täglich berichtet werden und den wahrgenommenen Stress in unserem Leben weiter verstärken.

Finden wir neben dem Stress dann endlich mal eine freie Minute, scrollen wir durch Instagram oder Facebook. Dort sehen wir, wie unsere Freunde gerade Urlaub machen, unsere Verwandten in einem schönen Restaurant essen gehen und unser Arbeitskollege gerade ein neues Auto gekauft hat. Alles Dinge, die wir auch möchten.

Unsere logische Schlussfolgerung? Mehr arbeiten. Denn nur so können wir uns das auch mal leisten.

Klar. Wir stellen das ganze sehr überspitzt dar. Es ist gut möglich, dass du neben deinem Job einen guten Ausgleich zum Arbeitsstress hast und dich negative Medienberichte unberührt lassen. Dennoch sind wir überzeugt, dass viele Menschen konstant unter Zwang sind, zu arbeiten und Geld auszugeben.

Ob das hart erarbeitet Geld wirklich für Dinge ausgegeben wird, die einem wichtig sind, wird im Hamsterrad meist nicht hinterfragt.

Das macht einen Ausweg für die Meisten fast unmöglich.

Bitcoin als Ausweg aus dem Hamsterrad?

Viele versuchen es dennoch. Einige machen sich selbstständig und gründen ihr eigenes Unternehmen. Andere packen ihren Koffer und verreisen in ein fernes Land. Und nochmals andere sind ganz verrückt: Sie sparen einfach in Bitcoin.

„Warum Bitcoin?!“, denkst du dir vielleicht…

Der Gegenentwurf, den Bitcoin auf psychologischer Ebene darstellt, ist dramatisch.

Im Gegensatz zum inflationären Geldsystem der Zentralbanken, welches den Anreiz setzt, Geld auszugeben, basiert Bitcoin auf einer Geldpolitik, bei der die neu geschaffene Geldmenge stetig abnimmt und so zum Sparen anregt.

Nimmt die neu geschaffene Geldmenge stetig ab, kann man auch von Disinflation sprechen.

Disinflation sollte nicht mit Deflation verwechselt werden. Die Geldmengeninflation von Bitcoin ist durch die Halvings rückläufig und wird voraussichtlich im Jahr 2140 auf 0% fallen. Sie wird jedoch niemals negativ sein. Nun ja... Ausser es verlieren weiterhin so viele Menschen wie bisher Zugang zu ihren Wallets.

Die Geldpolitik von Bitcoin ist in der Software programmiert und auf zehntausenden Computern dezentral gespeichert. Sie kann nur mit Zustimmung durch den Grossteil des Netzwerks geändert werden. Eine Änderung, die somit extrem unwahrscheinlich ist.

Diese Eigenschaften sorgen dafür, dass sich Sparen wieder lohnt. In einer Welt, in der Bitcoin das dominante Geldsystem wäre, würde einem erbrachte Arbeitsleistung durch Bitcoins disinflationäre Natur ihren Wert erhalten oder gar steigern.

Ausserdem könnte es dazu führen, dass wir unseren Konsum hinterfragen.

Denn wenn das Geld nicht an Wert verliert, muss es auch nicht schnell ausgegeben werden. Vielleicht würde es dazu führen, dass wir unser Geld weniger sinnlos ausgeben und wir nur noch Dinge kaufen, die uns wirklich wichtig sind. Anstatt den Privatjet nach Las Vegas, wäre es der Camping Trip mit unserer Familie. Anstatt des teuren Whiskys, wäre es das regionale Bier mit unseren Freunden.

Überkonsum könnte so drastisch reduziert werden. Ein Aspekt, der in Umweltdiskussionen rund um Bitcoin oft vernachlässigt wird.

Ob das auch die Klimakrise löst? Keine Ahnung. Aber zumindest die Berichte über Bankenkrisen und die hohe Inflation würden aus den Medien und damit auch aus unseren Köpfen verschwinden.

Bitcoin – die Hoffnung und das Paradebeispiel

Vielleicht ist das Ganze auch ein Wunschdenken unsererseits. Aber das ist auch gut so. Denn in einer Welt, bei dem es schier unmöglich scheint, dem Hamsterrad zu entkommen, könnte Bitcoin das Licht am Ende des Tunnels sein.

In einer Welt voller Stress könnte Bitcoin neue Hoffnung sein. Hoffnung, wieder selbst über sein Leben bestimmen zu können.

Bitcoin zeigt den Weg, den du gehen musst, um aus dem Hamsterrad auszubrechen. Satoshi Nakamoto, der Gründer von Bitcoin, hat das aktuelle Geldsystem hinterfragt und mit Bitcoin eine Möglichkeit erschaffen, das System zu ändern.

Nichts anderes musst du tun, wenn du das Hamsterrad verlassen möchtest:

Du musst lediglich deine aktuelle Situation hinterfragen und eine Möglichkeit finden, sie zu ändern.

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